Gesichter und Geschichten

Wofür stehen wir? Was zeichnet uns aus?

Den Menschen eine Stimme geben!
Den Menschen eine Stimme geben!

Als örtlicher Caritasverband wollen wir drängende und oft auch unbequeme soziale Themen in den Fokus rücken und den betroffenen Menschen eine Stimme geben. 

Mit unseren Einrichtungen und Angeboten leisten wir – gemeinsam mit den korporativen Mitgliedern „Caritas für Essen“ – direkte Unterstützung hier vor Ort in Essen. Im nächsten Jahr seit 125 Jahren!

Caritasdirektor Prof. Dr. Björn Enno Hermans

Für die Menschen in unserer Stadt  - jeden Tag!
Für die Menschen in unserer Stadt - jeden Tag!

Als cse ziehen wir unsere Stärke aus den vielen unterschiedlichen Angeboten und Kompetenzen, die wir jeden Tag für die und mit den uns anvertrauten Menschen in dieser Stadt einsetzen.

Wir sind ein modernes, aufgeschlossenes und innovatives Unternehmen der Caritas. Unsere Mitarbeiter*innen engagieren sich jeden Tag dafür, dass die Kinder und Jugendlichen hier gut aufwachsen und die Menschen hier in Würde alt werden können.

Andreas Bierod, Geschäftsführer cse gGmbH

Frauen helfen Frauen!
Frauen helfen Frauen!

Der Sozialdienst katholischer Frauen Essen Mitte e.V. setzt sich als Fachverband seit fast 120 Jahren für Frauen, Jugendliche und Kinder in Essen ein. 

Den gesellschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werdend, wollen wir als Frauen auch heute Frauen und Mädchen unterstützen, auf Ihre Situation aufmerksam machen und den Bedarfen entsprechend helfen. Dafür sind wir da - von Frauen für Frauen

SkF Vorstand (v.l.n.r.) Heike Adrian, Annegret Flügel (Vorsitzende) und Beate Henkel

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen ihren Job gern, weil …

Das ungeschminkte Leben

Ich mache meinen Job gerne, weil hier einfach kein Tag ist wie der andere! In der Bahnhofsmission lernt man den Sozialraum Bahnhof ganz ungeschminkt kennen. Das ist sicher nicht immer leicht und wir lernen viele tragische Einzelschicksale kennen. Doch wenn man sich darauf einlässt, erfährt man hier viel Menschlichkeit, Offenheit und Nächstenliebe. Von meinem Träger bekomme ich für die Arbeit die nötige Rückendeckung und Unterstützung. Durch die Förderung und das mir entgegengebrachte Vertrauen war es mir bereits als junge Mitarbeiterin möglich eine Leitungsposition zu übernehmen – dafür bin ich sehr dankbar!

Sandra Dausend, Leiterin der Bahnhofsmission Essen

Im Einsatz für Abenteurer und Weltentdecker

Unsere Jobs, auch als Leitungsteam, machen wir gerne, weil sie so abwechslungsreich sind -und wir morgens auch noch nicht wissen, welche Abenteuer uns mit den Kindern und Familien auf Katthult erwarten.

Birgit Freitag (links), Leitung und Lena Hosten (rechts), Stellvertretende Leitung Kindertagesstätte Katthult

Volle Frauen Power

Ich arbeite gerne beim Sozialdienst katholischer Frauen, weil ich hier für Themen der Frauen- und Mädchenarbeit Partei ergreifen kann, die mir sehr am Herzen liegen!

Faye Matzke, Vorstandsreferentin Sozialdienst katholischer Frauen

Sich mit Respekt und Wertschätzung begegnen

Unser Zentrum 60plus befindet sich in den Räumlichkeiten der „Vielrespektstiftung“ in der Innenstadt, wo wir uns mit anderen Vereinen und Organisationen die Immobilie teilen. Dies führt dazu, dass bei uns immer etwas los ist, sich Menschen allen Alters und aller Interessen mischen und auch generationenübergreifende Formate entstehen. Die Grundregel: Wir begegnen uns mit Respekt und Wertschätzung. Das finden wir, im Zentrum 60plus, ganz wunderbar!
Ich liebe meinen Job in der Offenen Seniorenarbeit, weil ich jeden Tag nah und auf Augenhöhe mit Menschen Zeit verbringen darf. Rahmenbedingungen anzubieten, die es älteren und alten Menschen erlauben, ihre Lebensqualität zu verbessern, ist meine tagtägliche Aufgabe. 

Sandhya Küsters, Leitung des Zentrum 60plus im Stadtbezirk 1

Menschen im Sozialraum vernetzen

Ich arbeite gerne als Projektreferentin für Caritas und Pastoral, weil es mir wichtig ist, den Dienst am Nächsten als Säule in der Pastoral wieder stärker zu verankern. 

Es geht darum, den Sozialraum im Blick zu behalten und die Menschen zu fragen, was sie brauchen. Wichtig ist dafür, die Haupt-und Ehrenamtlichen, die im sozial-caritativen Bereich schon jetzt unterwegs sind, miteinander zu vernetzen und gemeinsam die Fragen in der jeweiligen Pfarrei aufzugreifen und umzusetzen. So kann Neues entstehen mit Blick auf die Menschen.

Roswitha Paas, Caritasverband für die Stadt Essen, Projektreferentin für Caritas und Pastoral

Arbeiten auf der Ruhr

Unsere Arbeit in der ambulanten flexiblen Erziehungshilfe befasst sich inhaltlich vorwiegend mit einer zeitlich befristeten Unterstützung eines Familiensystems. Der Fokus liegt auf der Verbesserung der Lebenssituation eines Kindes und/oder der Erziehungskompetenz der Eltern. Neben Gesprächen und facettenreichen anderen Angeboten versuchen wir mittels einer breiten Palette an freizeitpädagogischen und erlebnispädagogischen Möglichkeiten Beziehungen aufzubauen. Ein besonderes Highlight ist für mich die Kanustation in Essen Horst, die vor ca. drei Jahren als Kooperationsarbeit zweier Jugendhilfeträger (Diakoniewerk Essen & cse Essen) und mit Hilfe von Stiftungen realisiert werden konnte. Hier ist es möglich, Kanufahrten zwischen Frühling und Herbst auf der Ruhr anzubieten. Beim Paddeln kommt man ins Gespräch und muss zusammenarbeiten, so kommt neuer Schwung in die Kommunikation und die Kinder erleben Zugänge zu besonderen Ressourcen ihrer eigenen Heimat.

Michael Doliv, Sozialarbeiter cse Flexible Erzieherische Hilfen

Mitten im Leben

Wir lieben unseren Job… weil wir hier knietief mit beiden Beinen im wahren Leben stehen. 

Catharina Fichtner (Anleitung) und Judith Quednau (Sozialarbeiterin), cse Frapé Arbeitsprojekt für Frauen

Begegnung auf Augenhöhe

Bei uns ist jede Frau Expertin ihrer eigenen Lebenswelt – die Begegnung auf Augenhöhe, Empowerment und Parteilichkeit sind zentrale Werte unserer Arbeit!

Maike van Ackern, cse Leitung Fachabteilung Mädchen und Frauen in besonderen Lebenslagen 

#tatenwirken

„Caritas macht Schule“ und „youngcaritas Essen“ – für diese Projekte bin ich bei der Caritas aktiv und ich mag es total gerne!

Ob in verschiedenen Schulklassen, AGs oder außerhalb davon, ich finde es klasse mit Jugendlichen über verschiedene soziale/ökologische Themen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Aktionen zu planen. Getreu dem Motto #tatenwirken werden diese zusammen umgesetzt und so ein Zeichen für ein solidarisches Miteinander gesetzt! 

Anika Brüggemann, Caritasverband für die Stadt Essen, Projektreferentin Caritas macht Schule/Youngcaritas 

Schwanger... schafft... Beratung

Nirgendwo liegt große Lebenskrise und großes Lebensglück so nah beieinander wie in der Schwangerschaft und bei der Geburt eines Kindes. Daher ist das Arbeitsfeld eine so große Herausforderung für mich und gleichzeitig ganz wunderbar, Menschen auf Ihrem Weg zur Familie zu begleiten und hilfreich zur Seite zu stehen. 

Esther Noll, Schwangerenberatung Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte

Kochen im Café Schließfach

Ich mache meinen Job gerne, da das Arbeiten mit und für Frauen genau mein Ding ist.

Anja Kahl, cse Hauswirtschafterin im Café Schließfach

IT Systeme sicher und stabil halten

Computer und Internettechnik war bereits seit meinen Fachschulzeiten mein Steckenpferd. Nach mehrjähriger nebenberuflicher selbständiger Tätigkeit im It-Vertrieb und Support, konnte ich schließlich mein Hobby zum Beruf machen.

Nach zwanzigjähriger Tätigkeit im Vordergrund als Krankheitsvertretung für Betriebsleiter:innen in der Landwirtschaft für einen sozialen Träger im Agrarbereich, kann ich nun im Hintergrund wieder im christlich-sozialen Bereich tätig sein. 

Mein Antrieb ist es, neben dem Fokus auf Sicherheit und Stabilität unserer IT-Systeme, den Mitarbeiter:innen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.  

Lena Böckmann, Teamleitung EDV und Koordinatorin Datenschutz 

Wir verwalten und kümmern uns um 32.000 m² Fläche

Im Bereich Immobilien und Haustechnik verwalten das Team und ich kaufmännisch sowie technisch mittlerweile 67 Standorte von der cse, SkF und Caritas - dies sind 32.000 m² Fläche. 

Ich mache mein Job sehr gerne, weil ich ein wirklich tolles, zuverlässiges und engagiertes Team habe und der Aufgabenbereich durch die verschiedenen Standorte und Fachbereiche sehr vielseitig ist. 

Uns ist wichtig, für die Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat vor Ort zur Stelle zu sein - an allen Standorten.

Catherine Schwytay, Teamleitung Immobilie/Haustechnik

Geschichten die das Leben schreibt

Ich mag meinen Job, weil jeder Mensch eine interessante Lebensgeschichte zu erzählen hat.

Michael Heliosch, Altenpfleger im Cosmas und Damian Hospiz

Kreativitätsförderer

Ich mache meinen Job gerne, weil ich das kreative und künstlerische Potenzial von Kindern und Jugendlichen schätze. Ich möchte ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Geschichten und Ideen zu realisieren und sich auf künstlerischer Ebene zu entfalten. Die Wertschätzung durch die gemeinsame Arbeit in der Gruppe und die Anerkennung der eigenen Leistung durch den Applaus des Publikums, sind für viele Kinder und Jugendliche eine besonders wertvolle Erfahrung.

Maximilian Brosk, Sozialarbeiter und Theaterpädagoge in der cse Schulsozialarbeit und in der Lernförderung

Zusammenhalt zählt

Ich bin Nachtpfleger im Lambertus-Stift. Ich wollte mich bei allen der CSE-CARITAS-SKF persönlich bedanken, in der so schweren unwirtlichen Zeit. Es ist toll, wie sich Menschen doch um andere sorgen... aber auch selbst Hand anlegen und in jeder Form helfen und unterstützen möchten! Das gibt uns ein gutes Gefühl und motiviert uns!
Daran merkt man, das Kleinigkeiten ( kein Geld oder Materialwert usw. ) so gut tun. Da kamen mir vor Freude die Tränen.
Unsere Bewohner, die wir seit vielen Jahren oder auch erst seit kurzer Zeit bei uns ihren Lebensabend verbringen, haben nur noch UNS! Dadurch brauchen sie uns jetzt mehr denn je.......!!!!!!
Es ist zum einen, meine berufliche Fürsorgepflicht, wie auch meine moralisch-menschliche Überzeugung auch in Krisen, wie dieser COVID 19 für SIE da zu sein.
Diese schwere Krise zeugt mir persönlich nochmals, das ich vor mehr als 30 Jahren die richtige Berufswahl getroffen habe. Ich würde es in 2021 wieder diese Berufswahl treffen. Das COVID 19 würde mich nicht bei der erneuten Berufswahl aus bremsen!
Lasst es bitte sein, über schlechte Bezahlung, Politik-Fehleinschätzung ,euch Gedanken zu machen...das weiß jeder....
Manches kann man mit Geld nicht bezahlen, besonders in dieser Situation.
Wichtig ist JETZT: Zusammenhalt , das ist jetzt, WAS zählt!
DANKE euch allen, in jeglicher Form.

Domingos Teixeira, Nachtpfleger im Caritas-Stift Lambertus

Wertschätzendes Miteinander

Wir bieten einen Schutzraum in dem wir den Frauen mit Wertschätzung und Empathie begegnen und ihre Ressourcen zur Veränderung wahrnehmen und respektieren.

Kim Schmitz (links) und Cornna Hohn (rechts), Sozialarbeiterinnen Fach- und Beratungsstelle Nachtfalter 

Ein Job mit vielen Facetten

Ich heiße Martina Admiraal und bin Pflegefachkraft im Pflegezentrum Werden in der Ambulanten Pflege. Ich mache meinen Job gerne , weil er ganz verschiedene Tätigkeitsbereiche hat: Von der Pflege bis zum Frühstück bereit stellen machen wir alles. Dazu gehört die typische Behandlungspflege und die Medikamentengabe bis hin zu verschiedenen Wundversorgungen. Alles was unsere Patienten persönlich und individuell benötigen!

Martina Admiraal, Pflegefachkraft im Pflegezentrum Werden

Das Kind im Mittelpunkt

Ich mag meinen Job, weil ich den Bildungsaspekt in der frühen Kindheit so wichtig finde und die Freude an dieser Arbeit, gerne anderen Menschen nahebringe.

Annika Dörrenbach, Bildungsreferentin im Fachbereich Kindertagespflege bei der cse

Kein Tag wie der andere

Ich bin seit Oktober 2016 bei cse, bei der ich die Ausbildung zum Examinierten Altenpfleger im September 2019 erfolgreich abgeschlossen habe. Seit Oktober 2019 bin ich als Examinierter Altenpfleger im Pflegezentrum Werden tätig. Zu meinen Aufgaben gehört die Komplette Grundpflege , Behandlungspflege wie Wundversorgung, Medikamentengabe usw.... 
Derzeit ist die Fortbildung zum Wundmanager und zum Praxisanleiter in Vorbereitung und startet in kürze. 
Ich mag die Arbeit im Ambulanten Dienst weil dieser sehr Abwechslungsreich ist. Kein Tag ist wie der andere :) 
Durch die Ambulante Pflege können die Kunden in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und bekommen die Hilfe die sie wünschen/benötigen. 

Karsten Priester, Altenpfleger cse Pflegezentrum Werden

Denn Pflege ist mehr – WIR sind mehr!

„Ursprünglich bin ich eher zufällig in der Altenpflege gelandet, habe aber schnell gemerkt, dass der Beruf genau richtig für mich ist. In meinen Augen ist unser(e) Beruf(ung) gleichermaßen spannend wie abwechslungsreich und er stellt jeden von uns täglich vor neue Herausforderungen. Häufig hat man Anforderungen und Leistungen heruntergespielt, der Pflege einen negativen Stempel aufgedrückt. Mein Anliegen ist es unsere Profession zu stärken und gleichzeitig das Image zu verbessern. Das haben wir uns verdient.

Denn Pflege ist mehr – WIR sind mehr!“

Niko Anastasiadis, Fachbereichsleitung Gesundheit und Pflege

Bei uns blühen Menschen auf

Unser Zentrum 60plus liegt in der nördlichen Innenstadt und ist mit ziemlicher Sicherheit der schönste Arbeitsplatz Essens! Wir kümmern uns um alle Fragen rund ums Älterwerden und arbeiten dafür und daran, dass Menschen 60 plus sich über uns vernetzen können und mit ihren Interessen, Gedanken und Projektideen einen Ort haben, an dem sie unterstützt werden. Ich koordiniere dafür Anfragen, erhebe Bedarfe, bin kreativ bei der Entwicklung von Formaten und biete ein wöchentliches Achtsamkeitsformat an.

Ich liebe meinen Job, weil es nichts Schöneres gibt, als zu erleben, wie Menschen aufblühen, wenn man Ihnen mit Wertschätzung begegnet und wie leicht man mit ein, zwei neuen Impulsen ganz schnell für mehr Lebensqualität sorgen kann.

Christina Gericke, Mitarbeiterin im Zentrum 60plus im Stadtbezirk 1

Einfach mal zuhören

Mein Aufgabenbereich umfasst die pflegerische und palliative Betreuung von Menschen im letzten Lebensabschnitt. Ich mag meinen Job, weil jeden Tag neue Herausforderungen auf uns warten und unserer unser Aufgabenbereich sehr vielseitig ist. Außerdem können wir für unsere Patienten doch noch viel Gutes tun. Und damit meine ich nicht nur Medikamente verabreichen, um Schmerzen zu lindern, sondern auch einfach mal zuhören und quatschen. 

Andreas Goerz, Krankenpfleger im Hospiz Cosmas und Damian 

Unterwegs für die Kinder in Essen

Wir sind unterwegs für die Kinder dieser Stadt! Und dies in allen Belangen für eine zuverlässige Betreuung der uns anvertrauten Kinder in unseren Kitas, der Kindertagespflege und den KidsMobil-Brückenprojekten. Auch in den Zeiten der Pandemie stellen wir uns gern den besonderen Herausforderungen im Fachbereich und sind voller Zuversicht in eine baldige Rückkehr zur Normalität.
Für die Kinder und ihre Familien schlägt unser Herz und darin liegt auch der Grund, warum wir bei der cse gGmbH tätig sind: Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie&Beruf zu unterstützen, für hilfesuchende Familien verschiedenster Herkunft da zu sein und in der Beratung das große Potential unseres Komplexträgers zu nutzen. Die Arbeit und deren Umsetzung eigenverantwortlich gestalten und dabei von unseren kompetenten Mitarbeiter:innen unterstützt zu werden, ist uns eine große Freude!

Tanja Sager (links), Fachbereichsleitung Bildung & Betreuung 

Dana Erl (rechts), Abteilungsleitung Fachbereich Bildung & Betreuung

Ich mache meinen Job gerne, weil täglich neue Herausforderungen auf mich warten. In der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen sehe ich eine große Bereicherung. Das besondere an meiner Arbeit ist immer wieder neue Menschen kennen zu lernen und mit ihnen nach kreativen Lösungen zu suchen.

Stephan Knorr, Caritasverband für die Stadt Essen, Wohnungslosenhilfe & Suppenküche

Ich mache meinen Job gerne, weil ich jeden Tag Menschen dabei helfe Probleme zu lösen, und ihnen Orientierung geben kann. Unabhängig davon, ob sie schon lange hier leben, oder ob sie erst kürzlich hierhergekommen sind.

Martin Lauscher, cse, Flüchtlingsberatung